von Breezand nach Menaam
Freitag, 13. Juni 2025
Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Breezand nach Menaam
Wir sitzen nach einer äußerst ruhigen Nacht ausgeschlafen beim Frühstück. Gestern war ja die Situation deutlich anders *grins*. So sind wir heute auch entsprechend gut gelaunt und bereiten die Weiterfahrt vor.
Gegen 10 Uhr morgens verlassen wir den gemütlichen Stell- bzw. Campingplatz und fahren in Richtung "Den Oever" (Link). Dort erreichen wir den "Afsluitdijk" (Abschlussdamm), der die Nordsee vom Ijsselmeer trennt. Hier fahren wir entlang des Rijkswegs A7 bis kurz vor "Zurich".
Etwa in der Mitte der Dammstrecke liegt "Breezanddijk" (Link) ... ein Weiler, der zur Gemeinde Wûnseradiel gehörte, die am 1. Januar 2011 in der neuen Gemeinde Súdwest-Fryslân aufgegangen ist. Hier ist der Yachthafen "Flechthaven Breesândyk Súd" (Link) zu finden, an dem wir einen kurzen Zwischenstopp einlegen.
Die Gesamtlänge von dem "Afsluitdijk" (Abschlussdamm) beträgt etwa 32 km. Kurz vor Ende des Dammes ein langer Stau wegen einer Baustelle. Das nervt, ist aber nicht zu ändern ... leider !
Noch ein paar Informationen zum Damm:
Der Abschlussdeich ist ein 32 Kilometer langer Deich zwischen Nordholland und Friesland, der das IJsselmeer vom Wattenmeer trennt. Der Abschlussdeich dient seit über 90 Jahren als Hochwasserschutz und spielt eine wichtige Rolle beim Schutz der Niederlande vor Überschwemmungen.
Wegen der zahlreichen Deichbrüche gab es bereits im 17. Jahrhundert Überlegungen, die Zuiderzee abzuriegeln. Ernsthaft umgesetzt wurden diese Pläne jedoch erst im späten 19. Jahrhundert. 1891 entwarf der junge Ingenieur Cornelis Lely die ersten Pläne für den Abschlussdeich.
Der Abschlussdeich ist für die Niederlande von großer Bedeutung und erfüllt verschiedene Funktionen, darunter Hochwasserschutz, Süßwasserversorgung, Ökologie, Straßen- und Wassertransport, Kulturgeschichte und Erholung.
Wer gerne mehr über den Damm nachlesen möchte, kann dies mittels der Webseite (Link) gerne machen ... und wir sind mittlerweile bei einem Supermarkt in "Harlingen" (Link) angekommen.
Vom Damm aus sind wir dann direkt zur Stadt "Harlingen" (Link) gefahren und nutzen auch sogleich die Möglichkeit für einen Einkaufsbummel im Supermarkt. Nach dem kurzen Einkaufsbummel geht es dann wenige 100m weiter auf einen öffentlichen Parkplatz, weil hier am Supermarkt darf man nur eine Stunde parken. Das "Parkeerterrein Spoorstraat" (Link) ist zwar nicht kostenlos, aber auch hier darf man für 2-3 Euro den restlichen Tag parken, das ist ja so okay.
INFO: Harlingen, die einzige Seehafenstadt Frieslands. Der Ort, an dem Land und Meer einander treffen. Eine Stadt mit zwei Gesichtern. Rau und robust mit ihrer glorreichen, maritimen Geschichte, der reichen Industrie und dem traditionellen Handwerk. Wir lieben no nosence! Aber auch sanft und warm, mit unvergesslichen Aussichten, dem reichen Kulturerbe und einer unvergleichbaren Gastfreundschaft. Harlingen ist salzig und süß. Eine Stadt der Seehelden und Schatzkammern.
Harlingen hat die größte braune Flotte der Niederlande. Die Traditionssegler der braunen Flotte bilden eine einzigartige Kulisse in der Harlinger Innenstadt und fahren noch immer jede Woche nach draußen, um neue Abenteuer auf dem Wasser zu erleben !
Das Leben auf und in der Nähe des Wassers hat in Harlingen in jeder Periode eine wichtige Rolle gespielt. Es war für die Position dieser friesischen Hafenstadt immer von besonderem Wert.
(Quelle: www.harlingenwelkomaanzee.nl)
Nachdem wir uns etwas Grundwissen über Harlingen angeeignet haben, machen wir uns zu Fuß vom Parkplatz aus auf den Weg in die Innenstadt. Schon nach wenigen Gehminuten erreichen wir den "Zuiderhaven". In diesem Hafen liegt ein Großteil der bereits erwähnten braunen Flotte Harlingens.
INFO: Rund 1600 wurde der Zuiderhaven gegraben. Ab diesem Zeitpunkt, bis ins Jahr 1994, gab es Werften an diesem Hafen. Viele damit verbundene Betriebe, wie z. B. Segelmacherbetriebe, Masten- und Blockbaubetriebe und Ankerschmiede bestimmten jahrhundertelang das Bild dieses Hafens. Das gilt auch für die Anwesenheit von Holzhändlern.
Neben einer Blütephase des Hering- und Walfischfangs gab es einen lebendigen Handel mit unterschiedlichen Ländern. Aus den baltischen Staaten wurden Roggen, Weizen, Holz, Pelze, Bienenwachs und Bleichmittel importiert. Der Export bestand aus Textilien, Backsteinen und Dachziegeln, Wein, Hering und Gewürzen. Von 1645 bis 1795 hatte die friesische Admiralität ihren Sitz im Zuiderhaven.
(Quelle: www.harlingenwelkomaanzee.nl)
Rechts im Bild ist eine Kirche zu sehen, die "H. Aartsengel Michaël kerk" (Link). Natürlich besuchen wir diese Kirche. Die St. Michael Kirche ist die römisch-katholische Kirche in Harlingen in der niederländischen Provinz Friesland. Die neugotische Backstein-Basilika wurde von Alfred Tepe entworfen und 1881 fertiggestellt. Die originale Ausstattung ist weitgehend erhalten. Zu sehen innerhalb der Bildergalerie.
Den weiteren Verlauf unseres Stadtbummels durch Harlingen inklusive einem Mittagessen zeigen wir euch mittels einer Bildergalerie:
Wir sind zurück am Wohnmobil und spüren unsere Füße ein wenig. War doch mehr zu laufen, als von uns gedacht. Dazu ist es heute auch sehr warm geworden, wir haben die 30° Marke gerissen. Das ist für die Jahreszeit schon recht viel.
Und reicht es auch für heute mit dem Sightseeing. wir suchen uns einen netten Stellplatz irgendwo in der Nähe. Leider haben wir bei der Platzwahl ein bisschen Pech gehabt, zwei der Plätze im Umfeld waren komplett belegt, aber beim dritten Platz hat es dann geklappt und wir würden sogar sagen: wir haben einen guten Griff gemacht !
Der Stellplatz liegt am Ortsrand der Gemeinde "Menaam" und nennt sich "Recreatie in de Tuin" (Link). Der Stellplatz verfügt über 15 großzügige Wohnmobilstellplätze, davon 12 befestigte und 3 unbefestigte. Pro Übernachtung werden pro Mobil 20 Euro fällig. Der Preis beinhaltet Strom, Dusche, Toilette sowie Ver- & Entsorgung. Da gibt es bei diesem gepflegten Platz nichts zu meckern.
Gebucht wird übrigens vor Ort über die App "Campercontact.com". Die mussten wir uns allerdings erst einmal installieren. Mit einer kleinen Bildergalerie zeigen wir euch mehr von diesem Platz:
von Menaam nach Ternaard
Samstag, 14. Juni 2025
Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Breezand nach Ternaard
Trotz eines nächtlichen Gewitters haben wir gut geschlafen. Die Temperaturen werden heute wohl etwas niedriger ausfallen als gestern und sich bei etwa 27° einpendeln. Heute möchten wir der Stadt "Dokkum" (Link) besuchen. Wir waren hier schon auf unserer Pfingsttour in 2024, aber wir haben mit Sicherheit nicht alles gesehen und können noch Neues entdecken.
INFO: Dokkum ist eine Stadt in der Gemeinde Noardeast-Fryslân in der Provinz Fryslân im Norden der Niederlande. Sie hat etwa 13.040 Einwohner. Besonders bekannt ist der Ort, weil im Jahre 754 der Missionar Bonifatius dort ermordet wurde; aus diesem Grund ist Dokkum ein Wallfahrtsort für die Katholiken. (Quelle: Wikipedia)
Wenn man eine historische Stadt erleben möchte, dann ist Dokkum wirklich eine Bestimmung. „Smûk“ in der friesischen Sprache, schön, ordentlich und nicht zu groß. Die Festungswälle, die Admiralität, die Bonifatius Kapelle, der Eisbrunnen, das Hotel das im Jahr 1584 die ersten Gäste empfangen durfte und die Gemütlichkeit der Einkaufsstraßen, Terrassen und Bierbrauereien, eine Freude für die Sinne. Als extra bekommt man die prächtige Umgebung von Watt und Wald. Herzlich willkommen in Dokkum. (Quelle: dokkum.nl)
Der Parkplatz "De Harddraver" (Link), den wir anfahren, ist allerdings der Gleiche wie letztes Jahr. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden ... denken wir !
Vom Parkplatz aus starten wir die Besichtigung der Stadt. Zuerst geht es über die Brücke "Halvemaanspoortbrug", dabei laufen wir praktisch auch schon am Kanal "Het Grootdiep" entlang.
In Dokkum gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die wir hier kurz erwähnen:
- Museum Dokkum ist ein Museum im historischen Zentrum von Dokkum.
- Altes Rathaus von Dokkum ... auf dem Zijl steht das ‘oude stadhuis’ von Dokkum.
- Der Eisbrunnen ... auf dem Marktplatz von Dokkum steht ‘de IJsfontein’.
- Molen Zeldenrust und Molen de Hoop, die Zeldenrust ist eine achteckige Korn- und Schälmühle aus dem Jahr 1862.
Diese Aufstellung ist sicherlich nicht vollständig und auch wir müssen gestehen, nicht alles gesehen zu haben. Aber in der folgenden Bildergalerie gibt es fast alles zu sehen:
Während unserem ausgedehnten Stadtbummel beschlich uns wieder dieses eigenartige Gefühl ... auch der "Kleine Hunger" genannt. Und wie es der Teufel so will, ist auch ein Thai-Imbiss gleich zur Hand. Eine nette Thailänderin verwöhnt uns mit leckerem und vor allem reichlichem Essen.
So wird der kleine Hunger gestillt wie sonst ein Großer ... da fällt das Abendessen aus ... ohne wenn und aber !
Aber lecker war es auf jeden Fall, ohne Frage, da haben wir schon deutlich schlechtere thailändische Küche gegessen. Aber nun geht es zurück zum Wohnmobil und anschließend auf einen Stellplatz. Für heute sind wir genug gelaufen.
Die Entscheidung bezüglich Stellplatz fällt auf den Ort Ternaard, genauer gesagt auf den Stellplatz "Camperplaats "oer de wjuk"" (Link). Diesen Platz kennen wir auch schon vom letzten Jahr ...
INFO: Ternaard liegt im Nordosten der niederländischen Provinz Friesland und befindet sich ungefähr 8 Kilometer nördlich von Dokkum. Das Dorf ist nah am Wattenmeer und hat 1.325 Einwohner. Somit ist es eines der größeren Dörfer der Gemeinde.
Ab dem 8. Jahrhundert sind viele Namen für Ternaard bekannt. Der erste ist Tunenfurt, wobei nicht ganz klar ist, worauf sich Tunen bezieht. Möglich wäre entweder eine Person oder ein germanischer Gott. Die Bedeutung von furt ist dagegen einfacher zu klären, sie beschreibt eine Warft. Später werden auch die Namen Tunawert, Thunewerd, Tonauwer, Tijnnawerdt, Tennaard und Tonnaard synonym für Ternaard verwendet.
Vor der 1984 in Friesland vollzogenen Gebietsreform gehörte Ternaard zu Westdongeradeel und hatte sein eigenes Gemeindehaus. 1984 wurden schließlich Westdongeradeel mit Oostdongeradeel und Dokkum zur neuen Gemeinde Dongeradeel zusammengelegt. Seit 2019 ist Ternaard Teil von Noardeast-Fryslân. In Ternaard selbst befinden sich ein Kindergarten, eine Grundschule, eine Hausarztpraxis und ein Altenheim. Außerdem beherbergt es unter anderem einen Billardklub, einen Fußballklub, einen Tennisklub sowie einen Volleyballklub. Busse verbinden Ternaard mit Dokkum und Leeuwarden.
Die Kirche des Ortes stammt aus dem 19. Jahrhundert, und die Einrichtung ist im Stil des 17. Jahrhunderts gehalten. Der letzte Gottesdienst in der Kirche wurde im Oktober 2007 abgehalten. (Quelle: Wikipedia)
Wir haben es uns auf dem Stellplatz gemütlich gemacht und unternehmen zuerst einen kleinen Spaziergang rund um den Platz. Es ist ein gebührenpflichtiger Stellplatz für 6 Mobile am Ortsrand von Ternaard. Der Stellplatz liegt in Meernähe, an einem Bauernhof und auf einem für Reisemobile angelegten und ausgewiesenen Areal. Überwiegend ebener Untergrund, kein Schatten. Befestigter und geschotterter Untergrund mit Rasen. Zentrum zu Fuß erreichbar. ÖPNV-Anschluss in der Nähe.
Am Platz: Gasflaschenservice, Strom. Grillen erlaubt. Preis pro Nacht inklusive zwei erwachsener Personen: 15 EUR. Bezahlung: Betreiber. Wasser, Entsorgung Grauwasser, Entsorgung Chemie-WC, WLAN, Hunde im Übernachtungspreis enthalten. Strom: 3 EUR/1 Tag. V+E im Winter nicht verfügbar. Saison von Mitte März bis Ende Oktober.
Das junge Betreiberehepaar hat zwei Kinder und kommt freundlich auf die Camper zu und fragt, ob alles soweit in Ordnung sei. Da wir gerade unseren Nachmittagskaffee genießen, sind wir natürlich besonders zufrieden.
Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, passiert heute nichts Nennenswertes mehr.
Und deswegen sagen wir nur noch zu euch:
Gute Nacht ... Freunde !
von Ternaard nach Bunde
Sonntag, 15. Juni 2025
Detaillierte Übersichtskarte für die Fahrt von Ternaard nach Bunde
Für den heutigen Sonntag wünscht sich Mona mal etwas besonderes. Sie möchte, dass wir wir zur "De Theefabriek" (Link) fahren, die wir letztes Jahr schon einmal besucht haben. Und dort möchte sie gerne frühstücken. Also gut ... dann fahren wir dort mal hin.
Da wir zeitig dran sind, gibt es kein Parkplatzproblem ... freie Wahl sozusagen ... hat man ja auch nicht so oft.
Zuerst schauen wir uns im Außenbereich ein wenig um, dann gehen wir rein in die sog. Teestube. Hier ist die Platzauswahl um diese Uhrzeit noch ohne Einschränkungen ... kaum Platz genommen, studieren wir die Speise- & Getränkekarte. Diese ist nur in niederländisch verfasst, da muss der Google Übersetzer vom Smartphone mal wieder ran und herhalten.
Aber so kommen wir doch recht schnell zu einer Entscheidung und können die Bestellung bei der freundlichen Servicekraft aufgeben.
Von unserer Zeit in dieser "De Theefabriek" haben wir ein paar Bilder für euch:
Nach dem Bezahlen werfen wir noch von außen einen Blick auf das Gebäude, in welchem auch ein Teemuseum enthalten ist. Da waren wir aber letztes Jahr schon drin, da müssen wir nicht schon wieder rein.
Wir ziehen nun weiter. Für heute haben wir noch ein besonderes Ziel ins Auge gefasst: das "National Bus Museum" (Link). Ja, ihr hat richtig gelesen ... in Hoogezand gibt es ein "Bus Museum". Wir haben das zufällig auf Google Maps entdeckt und fahren da jetzt einfach mal hin und schauen es uns an.
Einen Parkplatz haben wir im Umfeld vom Museum schnell gefunden und schon geht es über den behindertengerechten Eingang ins Museum. Wir bezahlen den Eintritt. Die Preise sind angemessen:
Erwachsene ……………………………… 9,50 €
Kinder bis 13 Jahre …………………………. 6,50 €
Kinder bis 5 Jahre …………………………. frei
Gruppen ab 10 Personen ………… 7,50 € pro Person
INFO: Ausgangspunkt des Museums ist seine Sammlung von Bussen, die in den letzten Jahren in den Niederlanden im Einsatz waren. Ursprünglich umfasste die Sammlung Busse aus dem Norden des Landes, ist aber mittlerweile landesweit gewachsen. Kein Wunder also, dass sich das Museum Nationales Busmuseum nennt.
Neben der Erhaltung, Instandhaltung und Restaurierung von Oldtimer-Bussen hat sich das Museum zum Ziel gesetzt, die Geschichte der ersten Buslinie, die Entwicklung des Busverkehrs und des touristischen Transports bis hin zum aktuellen Stand und den Zukunftsvisionen des Busverkehrs lebendig zu halten. Eine faszinierende Geschichte von Pionieren bis hin zu Hightech-Innovationen. Neben Bussen beherbergt das Museum auch eine umfangreiche Sammlung von Artefakten und ein stetig wachsendes Archiv mit Fotos, Filmen und Dokumenten. (Quelle: NBM)
Für euch haben wir eine Bildergalerie zusammengestellt:
Nach knapp einer Stunde war dieser Museumsbesuch erledigt. Wie geht es nun weiter mit uns ? Bleiben wir noch in den Niederlanden oder zieht es uns zurück nach Deutschland ?
Wir entscheiden uns für einen Kompromiss: Fahrt nach "Bad Neuschanz", einkaufen im Supermarkt und vielleicht noch eine Kleinigkeit essen ... anschließend zurück nach Deutschland.
Das hört sich doch nach einem Plan an !
Nach Bad Neuschanz ist es eine halbe Stunde zu fahren, also ganz übersichtlich. Den dortigen Supermarkt haben wir schon mehrmals besucht ... also kann man sagen: wir kennen uns aus !
Am Imbiss vor dem Supermarkt kommen wir nicht vorbei, Kibbelinge für und beide dazu Bratkartoffeln. Diesmal kein Highlight, aber der nagende Hunger wird gestillt.
Nun geht es zurück nach Deutschland. Genauer gesagt in die Gemeinde "Bunde". Dasist eine Einheitsgemeinde im ostfriesischen Landkreis Leer in Niedersachsen. Bunde liegt im Rheiderland, einer der vier historischen Landschaften des Landkreises Leer.
Die Gemeinde liegt am Dollart, einer Bucht der Nordsee. Sie hat als einzige ostfriesische Kommune eine Landgrenze zu den Niederlanden ... und genau da kommen wir heute her.
Bunde hat auch einen Wohnmobilstellplatz und diesen fahren wir an. Zu finden ist er am Parkplatz am Friedhofsweg (Link). Der Stellplatz bietet neben einer Ver- und Entsorgung zusätzlich auch eine Stromversorgung. Bei dem 2.000 m² großen Gelände befinden sich die 15 Stellplätze auf Rasengittersteinen.
Preise: Stellplatzgebühr: 6,00 €/Nacht - Ver-/Entsorgung: 0,50 € - Strom: 0,60 €/kWh

