2012: MittelschwedenTour im Sommer - Teil 1

Donnerstag, 02. August 2012:
Gegen 10:30 Uhr gelingt uns der "Abflug" gen Norden. Extrem gestresst vom diesjährigen Arbeitsleben heißt es für uns beide einfach nur: nix wie weg ! Flott und ohne Störungen kommen wir vorwärts. Nach einem geruhsamen Mittagessen im Autohof Northeim (an der A7) fahren weiter. Hinter Hannover dann sintflutartige Regenfälle und vor dem Elbtunnel dann knapp 20km Stop and Go (nur 2 Röhren auf). Etwas genervt kommen wir gegen 19 Uhr am Stellplatz in Kaltenkirchen (Holsten Therme) an. Hier lassen wir den Abend dann aber auch gemütlich ausklingen.

    • Stellplatz Kaltenkirchen

      ... wenige Kilometer nördlich von Hamburg

Sauerfleisch

Sauerfleisch

- Mittagessen

Freitag, 03. August 2012:
Nach einer sehr ruhigen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück brechen wir dann in Richtung Kiel auf. Unser Ziel ist erst einmal der Schwedenkai am Hafen. Unsere Kalkulation geht auf, wir können in der Wartespur problemlos bis zum Nachmittag parken und uns gemütlich der Innenstadt widmen. So bummeln wir ausgiebig durch die Kieler Innenstadt, machen diverse Geschäfte und auch das Einkaufszentrum unsicher (Mittagessen bei Karstadt Holsteiner Sauerfleisch). Später dann noch einen leckeren Kaffee bevor wir dann pünktlich um 15 Uhr am Wohnmobil zurück sind.

    • Kiel - die Stena Scandinavica

      ... hier fahren wir gleich auch rein !

C'View Lounge

C'View Lounge

Das Einschiffen beginnt pünktlich, wir sind kurz vor 16 Uhr dran. Schnell haben wir unseren Platz auf der Stena Germanica und beziehen als erstes unsere Kabine mit Meeresblick. Dann erkunden wir so nach und nach das Schiff. Abendessen machen wir auf der Kabine, dazu hatten wir uns in Kiel belegte Brötchen gekauft. Später heißt es dann noch einkaufen im Supermarkt an Bord.

In der C'View-Lounge lassen wir uns dann auf einen Abendtrunk nieder. Hin- und wieder schauen wir hinaus auf die verschiedenen Decks und genießen den Blick auf das Meer bei lauer Sommerluft. So können wir später auch einen sehr schönen Sonnenuntergang erleben. Gegen 22 Uhr verschwinden wir in die Kabine und versuchen, etwas Schlaf zu finden.

Überfahrt Kiel -> Göteborg

Überfahrt Kiel -> Göteborg

... es wird uns ein toller Sonnenuntergang beschert

Frühstücksbuffet

Frühstücksbuffet

Samstag, 04. August 2012:
Recht unruhig verbringen wir die Nacht. Das Schiff fährt zwar sehr ruhig, aber die Klimaanlage ist sehr laut. So wachen wir doch beide öfters auf und wälzen uns hin- und her. Irgendwann ist es dann doch morgens um halb sieben, langsam Zeit zum aufstehen. Wir wollen uns das Frühstückbuffet gönnen zum "Schnäppchenpreis" von 13,83€ pro Person ;-)

So schlemmen wir recht ordentlich, während die Stena Germanica langsam die Schärenküste vor Göteborg erreicht.

Überfahrt Kiel -> Göteborg

Überfahrt Kiel -> Göteborg

... Einfahrt in die Mündung des Göta Älv, Schärenküste

Schnell noch ein paar Bilder oben an Deck, dann müssen wir kurz vor 9 Uhr auch schon hinunter zum Wohnmobil. Bald sind wir von der Fähre unten und halten uns entlang der Schnellstraße 27/40 in Richtung Jönköping.

Unser erstes Ziel ist das kleine Städtchen Gränna am Vättern See, auch Zuckerstangenstadt genannt. Gegen Mittag beginnen wir hier unseren Bummel durch die Stadt. Ein Polkagris-Lädchen neben dem Anderen, in so ziemlich jedes schauen wir hinein, Mona kauft auch so einiges.

Gränna am Vättern See

Gränna am Vättern See

... die Stadt der Zuckerstangen

Zum Kaffee landen wir im Cafè Fiket, uns bekannt aus der Fernsehserie "Europas hoher Norden". Ein urgemütliches Cafè, welches zum Verweilen einlädt. Wie in Schweden allgemein üblich, eine Tasse bezahlen, trinken so viel man mag.

Später fahren wir dann doch weiter. Eigentlich wollten wir noch dem Museumsort Röttle einen Besuch abstatten, aber dort war irgendeine Veranstaltung, der Parkplatz war brechend voll, so mussten wir weiter fahren. Zwei Kilometer nördlich von Gränna liegt die Burgruine Brahehus. Selbstverständlich müssen wir auch dort hin. Leider kann die Ruine nicht besichtigt werden, da sie zur Zeit restauriert wird schade !

Also wieder weiter. Wir fahren nun jenseits der Autobahn E6 auf der Nebenstraße entlang und kommen so zum Naturreservat Omberg. Hier spazieren wir ein wenig durch den Wald, wobei uns schnell gewiss wird, dass wir in Schweden sind: Stechmücken !!! Eine Gangart schneller laufen wir dann doch wieder zum Wohnmobil zurück und fahren zur nahegelegenen Klosterruine Alvastra. (NACHTRAG: Zum Glück blieb uns das Thema Stechmücken im weiteren Verlauf der Tour erspart: es gab keine !) In den Gewölberesten findet gerade eine Hochzeit statt, eine Band spielt moderne Musik dazu. So halten wir uns dezent im Hintergrund und beschließen dann auch die Weiterfahrt nach Vadstena.

Klosterruine Alvastra

Klosterruine Alvastra

... kleiner Erkundungsspaziergang

Wasserschloss

Wasserschloss

- von Vadstena

In direkter Nähe des imposanten Schlosses von Gustav Vasa aus dem Jahr 1545 entdecken wir einen Wohnmobilstellplatz in Sichtweite zum Vättern See. Der Preis von 150 SEK inkl. Strom ist nicht gerade ein Schnäppchen, aber nach zwei Tagen ohne Strom kommt es uns doch irgendwie recht.

Vom Stellplatz aus spazieren wir dann eine Runde um das alte Schloss und dann weiter in die Innenstadt. Mittlerweile ist es nach 17 Uhr, da ist es schon recht ruhig hier zu Mona's Leidwesen ;-)
Gegen 18 Uhr sind wir dann am Wohnmobil zurück und hier essen wir dann auch zu Abend. Frikadelle mit Bratkartoffeln und Zaziki, dazu ein leckeres Bierchen, so geht sich Urlaub an.

Den schönen Tag, unser erster Urlaubstag hier in Schweden, lassen wir dann mit fernsehen ausklingen. Nur noch unterbrochen von einem Abendspaziergang mit Sonnenuntergang gegen 21 Uhr am Hafen von Vadstena.

am Hafen von Vadstena (Vättern See)

am Hafen von Vadstena (Vättern See)

... und wieder ein schöner Sonnenuntergang !

Gamla Linköping

Gamla Linköping

- Freilichtmuseum

Sonntag, 05. August 2012:
Eine ruhige Nacht haben wir hinter uns, als wir kurz nach 8 Uhr morgens durch eine lang hupende Schiffsirene geweckt wurden. Es war die "Diana", eines der Schiffe, die den Götakanal durchfahren, macht Station im Hafen von Vadstena.

Nach dem Frühstück dann Aufbruch. Wir fahren von Vadstena aus auf direktem Weg nach Linköping. Hier steuern wir "Gamla Linköping" an, ein Freilichtmuseum am südlichen Stadtrand. Zu unserer Überraschung kostet das Museumsdorf keinen Eintritt. Dafür gibt es jede Menge Kunsthandwerkerläden, in denen man/frau alles Mögliche erstehen kann. Haus für Haus erkunden wir das lebendige Dorf. In vielen Häusern finden wir Menschen, die das Leben vor gut 100 Jahren "leben" und auch entsprechend ihre Lebensmittel zubereiten. Unter anderem wurden wir zu Kaffee und selbstgemachten Knäckebrot (tünbrød) eingeladen.

HIER: Bildergalerie "Gamla Linköping"

Oscars Slussar

Oscars Slussar

Erst gegen 14:30 Uhr verlassen wir das Museumsdorf und fahren weiter nach Berg. Dort besichtigen wir die Oscars Slussar. Vom See Roxen führt zunächst eine siebenstufige Schleusentreppe (Carl-Johans-Schleusen) hinauf zum Yachthafen von Berg. Es ist viel los hier. Wir parken am Wohnmobilstellplatz, verzichten jedoch darauf, ein Tagesticket für 185 SEK zu lösen. Etwas Mut zum Risiko gehört auch dazu, weil wir wollen ja hier nur für gut eine Stunde parken und nicht übernachten. So besichtigen wir die einzelnen Schleusenstufen ausgiebig und beobachten die Boote, die diesen Kanal nutzen. Leider kam nicht zufällig eines der alten Kanalschiffe vorbei, aber es war trotzdem beeindruckend.

Problem

Problem

- an der Schleuse

Von Berg aus steuerten wir dann Motola an. Unterwegs entdeckten wir das Hinweisschild zum Göta Kanal bei Borensberg. Hier ist zwar nur eine Schleuse zu sehen, aber war trotzdem interessant. Vor Motola (bei Borenshult) kam dann erneut ein Hinweis zum Göta Kanal, so landeten wir dann an einer mehrstufigen Schleuse, die den Boren See mit dem Vättern See verbindet. Hier erleben wir dann auch hautnah, dass die alten Schleusentore auch so ihre Tücken haben, ein Holzpfahl eines Kanalschiffes hatte sich im Schließmechanismus verhakt, so dass eine Türe sich nicht vollständig öffnen lies. Beherzte Unterstützung von einem Kanalfahrer beseitigte das Problem, so dass nach einer halben Stunde wieder "Normalbetrieb" war.

Schleusen des Göta Kanals bei Borenshult

Schleusen des Göta Kanals bei Borenshult

... Verbindung Boren See mit Vättern See

Övralid

Övralid

- Sonnenuntergang

Durch Motola hindurch fuhren wir weiter in Richtung Askersund. Etwas außerhalb von Motola biegen wir dann ab und fahren nach Övrlid, einem Parkplatz bei dem Museum Stiftelsen Övralid, den wir auch schon in der Vergangenheit öfters zur Übernachtung benutzt hatten.

Auf der großen Parkplatzwiese lassen wir uns nieder, zum Abendessen gibt es Putenschnitzel mit Kartoffelsalat. Auf der Weide neben uns grasen Schafe, ab und an blöken diese auch

So genießen wir hier den schönen Abend in Ruhe und freuen uns auf einen ebenso ruhige Nacht.

das Haus  (und Grab) von "Verner von Heidenstam"

das Haus (und Grab) von "Verner von Heidenstam"

... Museum Stiftelsen Övralid

Stora Hammarsundet

Stora Hammarsundet

Montag, 06. August 2012:
Wir durften eine äußerst ruhige Nacht hier oben auf dem Berg verbringen. Das Einzige, was zu hören war, war hin und wieder ein blökendes Schaf

Nach dem Frühstück (ca. 10:30 Uhr) spazieren wir noch kurz zu dem Haus von Verner von Heidenstamm und zu seiner Grabstätte, von welcher aus man einen herrlichen Blick über den Vättern See hat. Dann aber verlassen wir diesen ruhigen Ort und fahren weiter in Richtung Askersund. Am "Stora Hammarsundet" halten wir kurz für ein paar Fotos, dann fahren wir weiter nach Askersund. In der Nähe des Gästehafens finden wir auch einen Parkplatz, so können wir am Gästehafen und in der kleinen Stadt ein wenig spazieren gehen. Recht schnell sind wir mit dem überschaubaren Städtchen fertig und fahren wieder weiter.

Askersund

Askersund

... kleiner Stadtbummel

Örebro Slot

Örebro Slot

Vor Örebro entdecken wir das "Marieberg Köpcenter", ein recht großes Einkaufszentrum. Da der Himmel heute ziemlich grau in grau ist, nutzen wir dies für einen kleinen Einkaufsbummel. Zum Abschluss landen wir beim Mittagsbuffet für 90 SEK (knapp 11 Euro) pro Person inkl. Getränke.

Gut gestärkt fahren wir dann in die etwas größere Stadt Örebro hinein. Nach etwas Suchen finden wir in Zentrumsnähe einen geeigneten Parkplatz und spazieren in Richtung Stadt. Wegen des einsetzenden Regens haben wir schon vorsorglich unsere Regenschirme dabei, die wir auch bald einsetzen dürfen. Vorbei am alten Schloss aus dem 13. Jahrhundert, erbaut mitten auf einer Insel im Fluß Svartån, gelangen wir in die Innenstadt. Eher zufällig entdecken wir dann auch Teile des "Freilichtmuseums" von Örebro ein paar alte Häuser an der Kungsgatan. Sodann geht es auch zurück zum Parkplatz.

Naturens Theater

Naturens Theater

Wir überlegen nun, wo wir die Nacht verbringen könnten. Mit Hilfe des skandinavischen Stellplatzführers fällt die Wahl auf den Stellplatz am Naturens Theater von Tysslingen, ca. 12km außerhalb der Stadt. Recht schnell finden wir über die Koordinaten dort hin und lassen uns gegen 17 Uhr auf dem großen, leeren Parkplatz nieder. Mittlerweile fängt es wieder stärker das Regnen an. So können wir das Umfeld nur ganz kurz erkunden, die Toiletten sind zu (schade) und auch das Cafè ist zu (nur Donnerstag bis Sonntag geöffnet).

Egal wir ruhen uns im Wohnmobil etwas aus, später dann kleines Abendessen und ein ruhiger Abend bei Dauerregen draußen mal sehen, wie morgen das Wetter wird !

einsamer Stellplatz bei Tysslingen

einsamer Stellplatz bei Tysslingen

... für uns ganz o.k. !

Schleuse Fagersta

Schleuse Fagersta

Dienstag, 07. August 2012:
Über Nacht hat sich das Wetter beruhigt. Morgens schaut zwischen den dunklen Wolken auch hin und wieder die Sonne heraus. Gut ausgeschlafen stehen wir erst kurz nach 9 Uhr morgens auf und frühstücken gemütlich. Heute heißt es erst mal etwas Strecke zurücklegen. Das erste Ziel ist das gut 100km entfernte Städtchen Fagersta. Hier soll es ein paar schöne alte Häuser im Arbeiterviertel geben. Hier und da haben wir dann vor Ort auch einige gesehen, aber eben verstreut und nicht als zusammenhängende Siedlung.

So hielten wir uns alternativ (nach Einkauf im Supermarkt) an die Hinweisschilder zum Elektrizitätswerk und zur alten Schleuse. In aller Ruhe spazierten wir hier die Anlagen ab. Dabei entdeckten wir auch noch eine alte Kirche, natürlich musste diese auch noch besichtigt werden.

in der Kirche von Fagersta

in der Kirche von Fagersta

... schöner, besinnlicher Ort

Rastplats Barken

Rastplats Barken

Dann geht es auch schon weiter die Straße 66 führt uns am Barken See entlang. Dort entdecken wir auch einen schönen Rastplatz (Natur Rastplats Barken). Wir nutzen ihn für eine Kaffeepause mit Seeblick.

So gestärkt geht es dann ein paar Kilometer weiter bis nach Smedjebacken. Der dortige kleine Hafen am Barken See und der Lokschuppen laden zu einem Spaziergang ein. Anschließend ist hier auch noch die Norrbärke Kyrka mit einer Besichtigung dran, dann geht es weiter mit der Fahrt.

Vor den Toren von der Kupferbergwerksstadt Falun landen wir erst in einem Supermarkt, dann auf dem Campingplatz "Främby Udde Resort". Mit 290 SEK (inkl. 50 SEK für Strom und 2 x 20 SEK fürs Duschen) ist der Platz kein Schnäppchen, hier wird die Lage am See und die Nähe zu Falun sicher mit einem entsprechendem Zuschlag berücksichtigt. Aber sehen wir es locker, wir sind nun seit sechs Tagen unterwegs und sind heute das erste Mal auf einem Campingplatz, so gesehen werden wir es verkraften ;-)

Auf jeden Fall genießen wir den Abend frisch geduscht mit Seeblick (auf den Runn See).

am Campingplatz "Främby Udde Resort"

am Campingplatz "Främby Udde Resort"

... vor den Toren der Kupferstadt Falun

Falu Gruva

Falu Gruva

Mittwoch, 08. August 2012:
Nach dem Frühstück nutzen wir die Gegebenheiten des Campingplatzes, um das Wohnmobil vor Ver- und Entsorgen. Frischwasser auftanken, Brauchwasser ablassen, Toilette entleeren, auch das muss sein !

Dann verlassen wir den Campingplatz und fahren nach Falun hinein und folgen dabei den Hinweisschildern zum "Stora Kopparberget", der bekannten Kupfergrube mit Grubenmuseum. Falun war früher sehr bedeutend wegen dem Kupfererzabbau. Im 17. Jahrhundert lieferte Falun 2/3 der Kupfer-Weltproduktion. Später verlor der Erzabbau an Bedeutung und wurde eingestellt. Von der Kupferproduktion stammt auch die Falu rödfärg, die typisch rote Farbe, welche so viele schwedische Häuserfassaden ziert.

Wir nehmen uns die notwendige Zeit, das eigentliche Museum zu besichtigen und natürlich darf auch eine geführte Grubenbesichtigung (in deutsch) nicht fehlen. Unter Tage erfahren wir sehr viel über die Arbeitsbedingungen in den einzelnen Epochen. Schließlich wird hier schon seit 1300 Jahren gearbeitet. Erst seit 1992 ist dies hier nur noch ein Museum und es wird nur noch für die Gewinnung der Farbe ein Abbau betrieben. Die Führung bringt uns bis in eine Tiefe von 67m, es war schon sehr beeindruckend.

geführte Grubenbesichtigung im Stora Kopparberget

geführte Grubenbesichtigung im Stora Kopparberget

... beeindruckende Impressionen unter Tage

Hier: Bildergalerie "Stora Kopparberget"

Traktorbus

Traktorbus

Nach der einstündigen Grubenführung erholen wir uns mit einer Rundfahrt mit dem Traktorbus. Diese Fahrt zeigt uns das komplette Gelände rings um die riesige Grube. Dann wird es langsam Zeit, etwas für das leibliche Wohl zu tun. In einer vielen Lokalitäten lassen wir uns für Kaffee und Muffins (Rainer) bzw. Tee und belegtes Brötchen (Mona) nieder.

So gestärkt konnten wir dann noch den Rest besichtigen, z.B. die höchste (aber vermutlich kürzeste) Brücke Schwedens: 210m über dem Bergwerksstollen und dann noch das wohl größte Wasserrad Schwedens im anderen Gebäude. Den Abschluss bildet dann ein Spaziergang durch das alte Arbeiterviertel von Falun. Viele alte Häuser gibt es hier zu sehen.

Falun - Spaziergang im alten Arbeiterviertel

Falun - Spaziergang im alten Arbeiterviertel

... Impressionen einer vergangenen Zeit

Nun wird es Zeit, Falun zu verlassen. Das nächste Ziel ist das Örtchen Leksand am südlichen Zipfel des Siljan See. Die Fahrt dorthin führt uns durch wunderschöne alte Dörfer, ständig hat man den Eindruck, durch ein Freilichtmuseum hindurch zu fahren. Man kann es sich kaum vorstellen, dass dies alles "normale" Wohnhäuser sind

Damit ist der erste Teil der Tour auch schon zu Ende, weiter geht es mit dem Teil 2 HIER !

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